Aktuelles

Mai 2019   

Anhörung im Bundesgesundheitsministerium zum Referentenentwurf eines ATA/OTA-Gesetzes


Am 17.04.2019 erhielt der Vorstand des Deutschen Bundesverbandes der Schulen für Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten e. V. (DBVSA) vom Bundes-ministerium für Gesundheit (BMG) den Referentenentwurf eines Gesetzes über die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin und zum Anästhesietechnischen Assistenten und über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin und zum Operationstechnischen Assistenten. Zugleich wurden wir um die Prüfung des Gesetzes-entwurfes und damit verbundenen Stellungnahme gebeten und es erfolgte eine Einladung zur Anhörung zum Referentenentwurf am 24.05.2019 im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin.  
Der Einladung des BMG folgten auch Vertreter anderer Verbände, die sich mit beiden Berufsbildern befassen bzw. in deren Entwicklung maßgeblich involviert sind. So nahmen unter anderem Herr Neiheiser (DKG), Herr Loose (DBOTA, im Foto mit Christiane Spichale), Herr Professor Van Aken und Herr Karst (DGAI/BDA), Herr Ullrich (DPR/DGF), Frau Schiller (BLGS) sowie Vertreter der Bundesärztekammer, der Gewerkschaft ver.di und der Krankenkassen teil.
Während der Anhörung, die von einer angenehmen Gesprächsatmosphäre geprägt war, tauschten die Teilnehmer die Standpunkte ihrer Verbände bezüglich der Entwicklung eines ATA/OTA-Gesetzes aus. In diesem Rahmen konnte Christiane Spichale, Vorsitzende des DBVSA, zum Ausdruck bringen, das die aktuelle Entwicklung in Bezug auf die Anerkennung der Berufsbilder in der Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistenz als sehr positiv wahrgenommen wird, jedoch aus Sicht des Verbandes in einigen Punkten des Referentenentwurfes dringender Nachbesserungsbedarf besteht. Wir hoffen, dass unsere Änderungshinweise im geplanten Gesetz berücksichtigt werden.
 
Der Vorstand des DBVSA
 

   
 

ATA-info.de